Betreutes Wohnen
Aufrechterhaltung der Lebensqualität bis ins hohe Alter - das möchte die niederösterreichische Wohnbauförderung ermöglichen. Einerseits durch neue Konzepte im Wohnungsbau, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren abgestimmt sind, und andererseits durch die Förderung von behinderten- und altersgerechten Umbaumaßnahmen im eigenen Heim. 1. Neubau von Eigenheimen: Menschen mit besonderen Bedürfnissen bzw. pflegebedürftige Menschen werden durch die Familienförderung unterstützt. € 7.500,– für Erwachsene mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mind.55 % und für Erwachsene mit Pflegebedürftigkeit ab der Pflegestufe II sowie € 10.000,– für jedes Kind, für das erhöhte Familienbeihilfe bezogen wird 2. Behinderten- bzw. pflegegerechte Umbaumaßnahmen: Gefördert werden z.B. die Verbreiterung von Türstöcken, der Einbau von Notrufsystemen, der Umbau von Sanitäranlagen sowie auch der Einbau von Aufzügen. Die Sanierungskosten werden zu 100 % anerkannt und für die Rückzahlung eines 10jährigen Kredites ein 5%iger Annuitätenzuschuß gewährt. Man zahlt also weniger zurück als ausgeborgt wurde. Derzeit sind Bestrebungen im Gange auch in Klosterneuburg ein Projekt "Betreutes Wohnen" in enger Kooperation mit der Caritas zu realisieren. Es sollen einige Wohnungen im Stadtzentrum allen jenen zur Verfügung gestellt werden, die durch Scheidung, Arbeitslosigkeit, etc. keine eigene Wohnmöglichkeit mehr haben.
Orte noch lebenswerter machen
Die Kaufkraft kann nur in den Orten gehalten werden, wenn der Einkauf zum Erlebnis gestaltet wird. Gemeinsam sind Ideen zu entwickeln, wie dies nachhaltig erreicht werden kann. Die Verwirklichung des Zieles, attraktive Einkaufsmöglichkeiten in den Stadt- und Ortszentren zu schaffen, ist für Unternehmer und Behörden ebenso eine Herausforderung wie die ansprechende Umgestaltung der Verkehrsflächen. Hier biete ich Unterstützung mit Hausverstand und Herz an.
Attraktiv machen für die Jugend
Die beste Vorsorge gegen Gewalt und Suchtmissbrauch sind attraktive Angebote für sinnvolle Freizeitgestaltung. Die Aktivitäten der Gemeinden zur Errichtung von klug durchdachten Freizeiteinrichtungen sind zu fördern und Vereine, die gute Jugendarbeit leisten, sind besonders zu unterstützen. Gerade in Klosterneuburg sind u.a. viele Sportvereine tätig, die beste Jugendarbeit verrichten (Basketball, Fußball, Tennis, etc.)
Ausbildung der Jugendlichen
Wer eine gue Ausbildung hat, braucht sich um einen Arbeitsplatz meist keine Sorgen zu machen. Deshalb haben wir im Land NÖ für alle jene, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, zahlreiche beschäftigungswirksame Projekte ins Leben gerufen: 1. Lehrlingsauffangnetz: Dieses wurde von ursprünglich 1200 auf 1500 Plätze ausgeweitet. 1267 Jugendliche haben eine Berufsorientierung mitgemacht, 88 davon konnten während dieser Orientierung eine Lehrstelle finden Die Berufsorientierung soll durch einen gemeinsamen Check der Jungen die Bereiche finden, wo sie am Besten unterzubringen sind. 2. Start up: Bei diesem jugendbeschäftigungsprogramm fördert das Land NÖ gemeinsam mit dem AMS die Lohnkosten der Jugendlichen mit bis zu 67% (den Rest übernimmt die Firma). So konnten 2009 ca. 1000 Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, einen Job zu finden. Seit Jänner 2010 stehen weitere 800 Plätze zur Verfügung. 3. Lehrstellenvermittler: Seit Oktober 2009 sind 5 Lehrstellenvermittler in NÖ unterwegs um einerseits Betriebe zu motivieren, Lehrlinge aufzunehmen und auszubilden und andererseits sie mit den Beschäftigungsprogrammen und Förderungen wie "Start up", etc. bekannt zu machen. Sie unterstützen aber auch Jugendliche bei Vorstellungsgesprächen. Aufgrund des Erfoges dieser Lehrstellenvermittler (sie konnten bereits fast 500 Lehrstellen aquirieren) hat LH Dr. Erwin Pröll 2 weitere Lehrstellenvermittler eingesetzt.
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